Welche sprachlichen Mittel und Tricks wenden diejenigen an, die im Diskurs „sprechfähig“ erscheinen, selbst wenn sie in einer Talkshow Stellung beziehen müssen, ohne auch nur einen Funken mehr Ahnung zu haben als du? Weil wir hier einen Kunstblog betreiben, spielen wir das am Beispiel des Kunstbetriebs durch. Denn über Kunst zu sprechen, gilt allgemein als äußert schwierig. Du wirst sehen, wie leicht man die folgenden Regeln in jedem Diskurs und jeder Fachsprache anwenden kann und plötzlich viel ahnungsvoller rüberkommt.

Akteure im Kunst- und Kulturzirkus verwenden ebenso wie die Spitzen in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft die typischen rhetorischen Elemente des „Wichtigkeitsdiskurses“. Er oder sie demonstriert damit, autorisiert zu sein, über etwas so Schwieriges wie Kunst zu sprechen. Mit der Folge, dass Laien sich kaum noch zu trauen, das Wort zu ergreifen. Zu einschüchternd wirkt eine derart aufgemotzte Fachsprache.

Stattdessen bringen sie ihre Frustration in den Gästebüchern der Museen zum Ausdruck. Wer Eintritt zahlt, darf also wenigstens noch einen schriftlichen Kommentar loswerden, was in der Hierarchie der Meinungen jedoch noch weit unter dem Leserbrief (einer Abwandlung des Kummerkastens) rangiert.

1. Alles, was einfach klingt, drücke ich möglichst kompliziert aus!

Ein Wort aus der Umgangssprache ersetzte ich durch einen Fachbegriff (Installation statt „komisches Ding“), deutsche Wörter ersetzte ich durch Fremdwörter (Der Künstler ist indisponiert statt „Der hat einen im Kahn“. Kurz, ich tausche Wörter gegen Begriffe aus, die einen tieferen Erfahrungshintergrund vermuten lassen – Historie statt „Geschichte“, Subjekte statt „Menschen“, ambivalent statt „mehrdeutig“, Disposition statt „Neigung“, Paradigma statt Denkmuster. Im Eifer des Gefechts wird eine neue Mode im Kunstzirkus schnell mal zum Paradigmenwechsel aufgemöbelt. Schon entsteht der Eindruck, du beherrscht die Fachsprache.

2. Alles, was ich persönlich meine, stelle ich als Theorie oder als allgemeingültiges Gesetz dar.

Einfache Vorgänge beschreibe ich als gesetzmäßige Prozesse oder historische Großereignisse („Die Gattung Malerei scheint mir in einer substanziellen Krise“ statt „Die Bilder dieses Künstlers sind Pfusch“ oder „Joan Miró hat die Malerei in größerem Maße in Richtung Nicht-Komposition vorangetrieben als es je einem anderen Künstler vergönnt war“ statt „Da ist beim besten Willen keine Ordnung zu erkennen“).

Indem ich anerkannte Autoritäten widerlege, zeige ich: Meine Kommentare sind historisch fundierte Urteile („Hier irrt Agamben, wenn er annimmt, dass …“), die auch mal sehr gnädig sein können. Beispiel: „Der Künstler YX entgeht der Versuchung der Gefälligkeit und beweist zugleich, dass gute Kunst auch Kommerzialisierung aushält.“ Die eigene Bedeutung wird dadurch unterstrichen, dass ich mir das Recht zur Korrektur oder Beurteilung anderer herausnehme. So signalisierst du „Thought Leadership“ im Diskurs.

Verwendung nur mit schriftlicher Genehmigung von KING KUNST

3. Ich bemühe mich um größtmögliche Sprachabstraktion.

Das ist eine der zentralen Eigenschaften jeder Fachsprache, nicht nur in der Kunst: ein hohes Abstraktionsniveau. So bekommt mein Beitrag Allgemeingültigkeit. Was ich über ein Kunstwerk sage, lässt sich zwar nicht nachvollziehen. Aber das ist eben die Freiheit des Betrachters („Rezipient“). Warum soll nur die Kunst frei sein? Einen Müllhaufen nenne ich einfach mal Installative Interventionspraxis.

Bei einer Leinwand, vollkommen bedeckt mit wilden Kringeln und bunten Schmierereien, versuche ich es mal mit Gestischem All-Over. Zur Steigerung der Unverständlichkeit entlehne ich gern auch Fachbegriffe anderer Gebiete und wende sie willkürlich auf die Kunst an: „Die Syntax seiner Bildfindung wird in unzähligen Farbschichten sichtbar und verweigert sich der herkömmlichen Semantik.“ Du kannst nicht folgen? „Sie haben Ihr Ziel erreicht.“

4. Ich beanspruche das Deutungsmonopol

… durch scheinbar diplomatisch klingende Wendungen, die in jeder gehobenen Fachsprache zuhause sind: „Ich möchte hier keine Missverständnisse aufkommen lassen…“ oder „Bitte verstehen Sie mich nicht falsch …“ Meine Beiträge reichere ich an mit selbstkommentierenden Bemerkungen („Metakommunikation“). Damit zeige ich, dass ich meine Zuhörer kenne und im Griff habe („Ich erzähle Ihnen nichts Neues, wenn ich festhalte, dass die Kunst …“ oder „Sie wissen so gut wie ich, dass …“). Damit mache ich außerdem klar, dass mein Beitrag eine durchdachte Struktur hat („Darauf komme ich später noch zurück“ oder „Worum es mir hier geht …“).

Banale Argumentation oder gar blanke Ahnungslosigkeit kann ich folgendermaßen ausbügeln: „Das erscheint vielleicht zunächst als einfache Feststellung, aber …“, „Ich will das hier heute nicht zu kompliziert machen …“ oder „um es in der gebotenen Kürze darzustellen…“. Auch schön: „Es braucht hier nicht diskutiert werden, dass…“, „Dieses Thema sollten wir bei anderer Begebenheit erörtern“, „Hier könnte man noch die ein oder andere Untersuchung anstellen.“

Wenn ich merke, dass meine Zuhörer – Wichtigkeit hin oder her – langsam schwere Lider bekommen: „Dies ist nicht der Augenblick, eine Untersuchung vorzunehmen …“ oder schlicht: „Das würde heute zu weit führen“ und „So viel vorerst dazu.“

5. Ich rede im Tonfall der überlegenen Beweisführung!

Hier gibt es mehrere Möglichkeiten. Ich unterstreiche meinen Expertenstatus im Diskurs: „Alle, die das Werk von XY aus den letzten 35 Jahren kennen, wissen, dass …“ Zusätzlich schmücke ich meine Redebeiträge mit einem Zitat oder einem Verweis auf eine allgemein anerkannte Autorität (siehe unten). Das schüchtert ein, besonders, wenn ich auch zwischendurch – als Beleg für meine Ansichten – ein paar O-Töne bekannter Denker einstreue. Wenn ich weder ein Zitat mundgerecht parat habe oder keine Ahnung habe, worüber ich überhaupt gerade rede, kann ich mich auch einer Sparversion der Zitatform bedienen: „Ich beziehe mich hier auf Foucaults späte, ethische Schriften, wenn ich sage …“

6. Ich signalisiere, dass ich den aktuellen „Diskurs“ kenne.

Ich beobachte das Geschehen von einer hohen Warte aus! Wenn ich etwas in der Zeitung gelesen habe, dann sage ich nicht „Ich habe neulich in der Süddeutschen gelesen, dass …“, sondern gehe nach folgendem fachsprachlichen Muster vor: „Nach derzeitigem Stand der Forschung …“ oder „Die Wissenschaft diskutiert ja durchaus kontrovers darüber, ob …“ oder „Führende Kunstmarktexperten sind sich einig, dass …“

Die ganz hohe Schule aber ist, mit Berühmtheiten in den Diskussionsring zu steigen und sie einfach umzuhauen. „Sigmund Freud ließ in seinem eminent einflussreichen Essay Das Unbehagen in der Kultur – zum Kräfteverhältnis von Eros und Thanatos unbeachtet, dass …“ oder „Adorno konnte hinsichtlich der Entwicklung der Populärkultur ja noch nicht wissen, dass …“. Beide Strategien kann ich auch kombinieren: „Bis heute bleibt in der kunsthistorischen Lehre völlig unbeachtet, dass …“ Wer wagt gewinnt!

7. Unwissenheit darfst du niemals zugeben!

Das ist eigentlich das oberste Gebot jeder Fachsprache. Statt zu sagen „Ich weiß nicht“ solltest du im Stil der Medienprofis mal so parlieren: „Wissen Sie, auf manche Fragen, gibt es eine leichte Antwort. Andere sind schwerer zu beantworten. Und die Frage, die Sie stellen, gehört zu einer dritten Kategorie – man möchte sie gar nicht beantworten.“ Bewahre dein Geheimnis! Volle Souveränität strahlst du aus, wenn du zur Selbstkritik fähig bist: „Auch ich war lange der Überzeugung, dass…“ oder „heute ist mir in dieser Ausstellung etwas klar geworden: …“ Damit zeigst du dich lernfähig und dynamisch, denn heute gilt weithin das Credo des „lebenslangen Lernens“.

Fachsprache Kunst Diskurs
Auch die Gestik bietet viele Möglichkeiten, sich fachlich kompetenter darzustellen.

Hilfsmittel zur Verbesserung der Fachsprache

Um die Grundregeln befolgen zu können, musst du deine sprachlichen Mittel aufrüsten. Da gibt es einmal die Technik der pompösen Verdoppelung. Beispiele: „Die beherrschende Dominante der Komposition …“, „Das Werk strahlt Emotionalität und Leidenschaft aus“, oder „Der Künstler befasst sich mit Ironie und Selbstreflexion“. Man sagte dasselbe zweimal, am besten einmal in Fremdwortversion, betont das „Und“, bläst damit den Gedanken auf das doppelte Volumen auf.

Nützlich sind auch volltönende Gegenstandsbezeichnungen durch Adjektivanhäufungen. Beispiel: „Pipilotti Rists Œuvre lässt sich nur in einem sehr vielschichtigen, komplexen, von verschiedenen kulturhistorischen und literarischen Konnotationen determinierten Kontext interpretieren.“ Hier entstehen unangreifbare Satzungetüme, bei denen niemand nachfragt, weil alle schon den Satzanfang vergessen haben.

Um nach einigen Salven solcher Satzmonster für etwas Entlastung der Zuhörer zu sorgen, schickst du einfach ein paar wohlklingende Töne hinterher. Denn deinen Kunstverstand und deine Feinfühligkeit deutest du durch lyrische Wortwahl und Metaphern an. „Im dionysischen Rausch der Farben“ statt „ganz schön bunt!“

Deine Sätze solltest du stets im Nominalstil bauen. Am Ende des Satzes platziert, lassen sich Substantive besonders schwer in einen Sinnzusammenhang bringen: „Der Betrachter dieser Bilder findet sich aus den ästhetischen Schiffbrüchen unserer alltäglichen Bilderstürme gerettet auf die Inseln der Wahrnehmung des Ungesehenen am Allerweltsichtbaren.“ Wenn dir jetzt noch jemand folgen kann, musst du noch eins drauf legen. Dehne deine Sätze im Sprachspagat und garniere deine Aussagen mit sozialem Superlativismus.

Du stopfst einfach ganz viele „sowohl als auch“, „weder noch“ oder„einerseits andererseits“ in die Sätze: „Und wie die meisten Werke von Gerhard Richter enthüllen sie einerseits und verbergen sie andererseits Gedanken, sie stecken sowohl voller möglicher Bedeutungen, als auch exklusiver Definitionen, wenngleich sie …“ Aber was um Himmels Willen ist sozialer Superlativismus? Ganz einfach: Statt zu sagen „Der größte deutsche Künstler“ sagst du „Einer der größten deutschen Künstler“, statt „Sie ist die radikalste Bildhauerin der Gegenwart“ „Eine Bildhauerinnen von ungeahnter Radikalität …“, usw. – das gibt deinem Beitrag Gewicht, klingt aber nicht so unseriös und tut niemandem weh, der einen noch größeren in petto hat.

Das Arsenal von schlau wirkenden Füllwörtern wie  ungemein, wenngleich, im eigentlichen Sinne, gleichwohl, gleichsam macht den Kohl fett. Um deinen Beiträgen eine persönliche Note zu verleihen, würzt du sie mit ein paar alten Schmuckstücken der Sprache. Statt „ausgezeichnet“ sagst du „formidabel“, statt „super“ einfach „superb“ und statt „geschmacklos“ sagst du „degoutant“.

Aber verfalle nicht auf „mannigfaltig“ für „vielfältig“ – das machen schon wieder zu viele. Manchmal werden auch Begriffe, die längst auf dem Wortfriedhof gelandet sind, noch einmal reaktiviert und in den Kunstjargon aufgenommen. So werden heute schriftartigen Linienführungen und Ausstreichungen, die wie kindliche Kritzeleien aussehen, verbal geadelt, indem man sie als „Skripturen“ bezeichnet.

Fachsprache Kunst Diskurs
Bescheiden auftreten ist zwar „nett“, aber im Diskurs wird „nett“ nicht ernst genommen.

Zitatenschatz anlegen

Mit Zitaten von Geistesgrößen zeigst du deine umfassende Bildung und polsterst deine dünnen Aussagen mächtig auf. Berüchtigt dafür ist der mit dem Axel Springer-Imperium verbandelte Medienunternehmer Gabor Steingart. Kaum einer seiner täglichen Newsletter kommt ohne aus.

Friedrich Schillers Werk bietet Zitate für nahezu jeden Anlass. Wenn dir eine Ausstellung missfällt, schiebst du alle Schuld auf die Künstler: „In allen Zeiten, wo die Kunst verfiel, ist sie durch die Künstler gefallen. Das Publikum braucht nichts als Empfänglichkeit, und diese besitzt es“. Störst du dich aber am bornierten Publikum, bietet sich an: „Gutes in der Kunst verlangt Ihr? Seid Ihr denn würdig des Guten?“ Modische Kunstmarktlieblinge kanzelst du ab: „Der Künstler ist zwar ein Sohn seiner Zeit, aber schlimm für ihn, wenn er zugleich ihr Zögling oder Günstling ist.“

Und ein Übermaß an politischen oder sozialkritischen Inhalt in der Kunst lässt sich mit diesem schönen Satz beklagen: „In einem wahrhaft schönen Kunstwerk soll der Inhalt nichts, die Form aber alles tun, denn durch die Form allein wird auf das Ganze des Menschen, durch den Inhalt hingegen nur auf einzelne Kräfte gewirkt“. Gut gelaunt verlässt du die Ausstellung: „Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst“, während du Kunstschwätzern die Worte Lessings an den gelehrten Kopf schleuderst: „Kunstwörter müssen dann der Dummheit Blöße decken. Und ein gelehrt Zitat macht Zierden selbst zu Flecken.“

Freudlosen Kritikern eröffnest du mit Grillparzer: „Kunstliebe ohne Kunstsinn: Sie öffnet den Kunstschwätzern ihr Ohr. Und die Kunst bleibt einsam wie zuvor.“ Und auch wenn es außer dir niemandem gefallen hat, kannst du immer noch Platon ins Feld führen: „Die Kunst ist keine Dienerin der Menge.“ So. Jetzt musst du die Zitate nur noch auswendig lernen (oder immer einen Spickzettel dabei haben).

Fachsprache Kunst Diskurs
Platon war auch nicht gerade bescheiden im Auftreten: „Denn auch dessen rühme ich mich ja, dass niemand dasselbe kürzer sagen kann als ich.“ Hier zu sehen die römische Kopie eines Originals des griechischen Bildhauers Silanion. (Bild: Wikipedia)

Kunstlatein

Die klassisch-philologische Gymnasialausbildung ist heute so selten anzutreffen, dass du dir mit Altgriechisch- oder Lateinkenntnissen einen Exotenbonus erwerben kannst, hart an der Grenze zur Skurrilität. Aber Nerds stehen hoch im Kurs, gerade in der Kunstszene. Leicht einzustreuen in die Rede sind Füllsel wie „in nuce“ (kurz und bündig), „nolens volens“ (wohl oder übel) oder „cum grano salis“ (nicht ganz wörtlich, mit einer Spur Zweifel). Damit übertriffst du schon das Proletenlatein, dass sich auf „nonplusultra“, „Tabula rasa“ oder „bis ultimo“ beschränkt. Mehr Lernaufwand erfordern ganze Sätze und Zitate, weil man auch deren historischen Hintergrund kennen sollte.

Eindruck schindest du, wenn du im Gespräch über Kunst „sine ira et studio“ (ohne Hass und Eifer) urteilst oder zur genauen Betrachtung des Werks aufforderst: „Rem tene, verba sequentur“ (Halte die Sache fest, dann werden die Worte folgen).

Dein Missfallen über ein Werk kleidest du in vornehme Worte: „Difficile est satiram non scribere“ (Es ist schwierig, keine Satire darüber zu schreiben) und Ratlosigkeit tarnst du mit salomonischen Formulierungen: „De gustibus non est disputandum“ (Über Geschmack lässt sich nicht streiten) oder „Vita brevis, ars longa“ (Das Leben ist kurz, die Kunst ist lang). Auf korrekte Aussprache (das C spricht man wie K) und Grammatik ist natürlich zu achten, obwohl es heute sehr unwahrscheinlich ist, auf einer Vernissage Lateinprofis zu treffen – sie sind die Dinosaurier des deutschen Bildungswesens.

Einer der letzten berühmt-berüchtigten Lateiner war der einstige bayerische Ministerpräsident Franz Josef Strauß (1915 – 1988). Sein Fanatismus ging so weit, dass auch die Lebensgefährtin seiner letzten Jahre nach Lehrbuch Latein lernen musste, mit schriftlichen Hausaufgaben, die Strauß selbst korrigierte und benotete.

Für den unwahrscheinlichen Fall, dass dich ein Lateinfreund fehlerfrei mit längeren Passagen quält – möglicherweise hat übermäßiger Alkoholkonsum eine lang verschlossene Tür im Oberstübchen geöffnet, so dass nun das große Latinum zur Rede drängt – konterst du mit einem ganzen Absatz aus Ovids Metamorphosen oder aus Caesars Gallischem Krieg. Damit erwirbst du dir den legendären Ruf, für unnützes Wissen ein großes Herz zu haben.

Aber spätestens ab 30 sind die Würfel gefallen und das Auswendiglernen wird zur Schwerstarbeit. Wenn dir das zu mühsam ist, gib einfach zu verstehen, dass du dringend etwas zu trinken brauchst. Dazu hast du nun ja allen Grund, oder wie Lateiner sagen: „Multae sunt causae bibendi.“

Mit diesen Rhetoriktipps bist du im Kunstbetrieb unschlagbar. Damit erübrigt sich zu Guter letzt auch das allerseits beklagte Dilemma der  „Kommentarbedürftigkeit der modernen Kunst“. Denn als Sprachakrobat brauchst du gar keine Kunst mehr, um schlau über sie zu reden.

(Mit Dank für Fotos von Antenna, Julien Backhaus und Steve Harvey auf Unsplash)

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